Als Anwältin auf Weltreise

Jeanne Faymonville und ihre Entdeckungen

Ich habe ein 8-monatiges Sabbatical genommen, um die Welt zu bereisen. Das war sicherlich eine der intensivsten und lohnendsten Erfahrungen meines Lebens. Diese Zeit hat mir Einiges bewusst gemacht und noch heute sehe ich viele Dinge mit anderen Augen.

Alles war super geplant und vorbereitet, insbesondere das Qivive-Teilzeit-Modell hat wunderbar gepasst: Wir haben uns darauf geeinigt, dass ich einige Monate vor Antritt der Reise bei einer Vollzeittätigkeit nur die Vergütung für eine Teilzeitstelle erhielt, dafür wurde mein Teilzeitgehalt aber während der gesamten Zeit meines Sabbaticals weitergezahlt.

Was ich gesehen habe?

Wir sind im wahrsten Sinne des Wortes um die Welt gereist, beginnend mit Asien (Kambodscha, Laos, Myanmar, Singapur), über Ozeanien (Sydney und Neuseeland), Südamerika (Argentinien, Chile, Bolivien, Peru), bis nach Nordamerika (Mexiko und die USA).

Meine Top 5 Landschaften: Fitz Roy (Patagonien), Baccalar Lagoon (Mexiko), Monument Valley (USA), Roys Peak (Neuseeland), Atacama-Wüste (Chile)

Meine Top 5 Architektur: Angkor Wat (Kambodscha), Baggan-Tempel (Myanmar), Macchu Picchu (Peru), Calakmul (Mexiko), Marina Bay Sands (Singapur)

Meine Top 5 Nervenkitzel: Gibbon Experience (100 m hohe Zip-Line in Kambodscha), Fallschirmspringen über dem Franz-Josef-Gletscher in Neuseeland, Hubschrauberrundflug in New York, Schwimmen mit Walhaien in Mexiko, Begegnung mit einer Klapperschlange in der Tiefe des Grand Canyon

Meine Rückkehr

Nach 8 Monaten auf der ganzen Welt war ich froh, mein Büro im 3. Stock mit Blick auf den Rhein und vor allem meine Kollegen wiederzusehen und wieder mit unseren Mandanten in Kontakt zu kommen. Diese Weltreise hat mir geholfen, die Schwierigkeiten, auf die ich bei meiner Tätigkeit stoßen kann, zu relativieren und den Alltagsstress besser zu bewältigen.

Ich bin froh, diese Erfahrung gemacht zu haben und kann sie nur weiterempfehlen!

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