Qivive führt den 6-Tage-Monat ein

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Köln, September 2020

Nach der Einführung der flexiblen Arbeitszeiten für Anwälte und Assistenten im Jahre 2018 hat Qivive zum 1. September 2020 den 6-Tage-Monat für die Zeit während der Corona-Pandemie eingeführt. Ein spannendes Projekt, das Homeoffice und persönliche Begegnungen in Einklang bringen soll.

Durch die Corona-Pandemie war die Kanzlei – wie so viele Unternehmen – im März des Jahres gezwungen, innerhalb weniger Tage den Betrieb beinahe vollständig auf Homeoffice umzustellen. Diese Umstellung gelang dank Einsatz modernster Technik hervorragend.  

Eine kanzleiinterne Umfrage hatte im Juli ergeben, dass sich die meisten Mitarbeiter im Homeoffice sehr wohl fühlten und den Zeitgewinn, die Ruhe am Arbeitsplatz und die Freiheit in der Gestaltung von Beruf und Privatleben als sehr positiv und produktiv empfunden haben. Parallel bestätigten alle Kollegen, aber auch sehr viele Mandanten, dass die Umstellung keinerlei negative Auswirkungen auf die Mandatsbeziehungen und Bearbeitung von Akten hatte – im Gegenteil: die Produktivität der Kanzlei ist in den Monaten März bis September signifikant gestiegen. Einzig vermisst wurden die persönlichen Begegnungen unter Kollegen und mit Mandanten.

Um beide Interessen in Einklang zu bringen sowie der immer noch unsicheren Pandemiesituation gerecht zu werden, hat sich Qivive dazu entschieden, bis auf weiteres und solange die Pandemiesituation noch existiert, Mitarbeitern grundsätzlich die Arbeit am heimischen Arbeitsplatz weiter zu ermöglichen, und auf eine Präsenz im Büro von nur 6 Tagen im Monat (entspricht 1,5 Tage pro Woche) zu setzen. Wie diese Tage genommen werden, bleibt jedem Mitarbeiter selbst überlassen. An den anderen Tagen sind die Mitarbeiter von zu Hause aus im Einsatz und dort wie gewohnt über alle Kanäle erreichbar.

Diese Lösung hat gleich mehrere Vorteile: Zum einen behält Qivive die von allen Mitarbeitern als flexibel und positiv empfundene Arbeitssituation weitestgehend bei und schafft für alle Mitarbeiter Raum für ein ausgewogenes Lebens-Arbeits-Verhältnis; durch die wenigen Präsenztage stehen in der gesamten Kanzlei regelmäßig zahlreiche Büros frei, was ein sicheres Arbeiten mit ausreichendem Abstand sicherstellt und die Infektionsgefahren auf ein Minimum reduziert. Zum anderen können sich die Kolleginnen und Kollegen wieder persönlich treffen und sich austauschen, was dem Zusammenhalt und der Stimmung innerhalb der Kanzlei aber auch der Integration neuer Kollegen förderlich ist.

Managing Partner Dr. Christophe Kühl: „Die Corona-Pandemie war für uns alle ein Schock und mit viel Sorgen verbunden. Wir haben durch sie aber auch sehr viel gelernt, rasch gehandelt und sind überrascht, wie positiv sich die internen Umstellungen auf Mitarbeiterzufriedenheit und Produktivität ausgewirkt haben. Diesen Schwung möchten wir auch für die Zukunft nutzen, damit Qivive nicht nur ein verlässlicher Partner unserer Mandanten bleibt, sondern auch ein wirklich schöner Arbeitsplatz für unsere Kolleginnen und Kollegen ist.“

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